Julia Onken – Online-Magazin

(vormals Generationen unterwegs - Das Online-Magazin)

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Wenn zunächst die Behauptung etwas irritierend ist, Verzicht könnte auch zu einer grösseren Freiheit führen, so werden die nachfolgenden Ausführungen unterschiedliche Alltagssituationen skizzieren, in denen sich durch die Begrenzung eigener Wünsche und Anliegen, Entlastungen zeigen. 

Ich möchte hier noch eine andere Perspektive einblenden, die ebenfalls zu grösserer Freiheit führt. Die meisten kennen die Situation, dass Beurteilungen und Wertungen über andere Personen zugetragen werden. Wenn wir dieser Bewertung folgen, entsteht ein Bild, das ich von jemandem übernommen habe. Ist es negativ gefärbt, heisst das, dass ich die Person zukünftig in einem ungünstigen Licht mit mir herumtrage. Wenn wir mit den Jahren verschiedene Fremdbeurteilungen über andere Menschen in unserem Gepäck mitführen, tragen wir eine Last, die völlig überflüssig ist. Deshalb habe ich mir vorgenommen, auf zugetragenes Material zu verzichten und immer zu sagen: Nein danke, ich ziehe es vor meine eigenen Erfahrungen zu machen und daraus meine Einschätzung über einen anderen zu machen.

Das fühlt sich ziemlich gut an. Jedenfalls schleppe ich nicht fremde Bewertungen mit mir herum.


Auf ein offenes Wort

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