Julia Onken on Tour

Julia Onken – Online-Magazin

Mitdenken – Mitdiskutieren – Den eigenen Standpunkt erforschen

Interview mit Cornelia Luterbacher

Cornelia Luterbacher

Gedanken – Impressionen – Reflexionen

Einsichten von Maya Onken

Gedanken zum «heute gewesenen Tage»
Julia Onken

Dies und das

Aktuelles Thema:

Mitten im kalten Winter

Julia Onken

Bereits funkeln lichtvolle Dekorationen an Fenstern, Häusern und Gärten, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ob in klassischer Tradition Tannen mit Kerzen bestückt sind, glitzernde Tiere durch Beete huschen oder fastnachtsähnlich Buntes Balkone ziert, jeden Tag fügen sich noch weitere Lichterketten und Verzierungen dazu. Alles kündet das kommende Weihnachtsereignis an.

Diese eindeutigen Zeichen christlicher Gesinnung könnten den Eindruck erwecken, dass sich viele Menschen mit religiösem Gedankengut durchaus einverstanden fühlen. Doch dem ist nicht so. Immer mehr Menschen wenden sich von der Kirche ab. Andere bekennen sich dazu, an keinen Gott zu glauben. Daran ist nichts auszusetzen, jede Person konstruiert ihr eigenes Weltbild ob mit oder ohne göttliche Instanz.

Nur etwas mag mir daran nicht gefallen. Wer sich von der christlichen Kultur abwendet, sollte dies wenigstens in allen Bereichen konsequent auch umsetzen. Das heisst, auf jede Art von weihnächtlicher Festlichkeit und von romantischem Klimbim zu verzichten. Vor allem aber wäre von Geschenkaktionen abzusehen - ob als Schenkende oder als Geschenkempfangende. Halbherziges Abwenden von der Bedeutung des Weihnachtsgeschehens mit gleichzeitigem Zugriff auf festliche Annehmlichkeiten ist mit einem Vegetarier vergleichbar, der das Schlachten von Tieren ablehnt und heimlich ein Steak isst.

Eine ideologische Ausrichtung ist mehr als nur eine kokette intellektuelle Spielart. Wer sich als bekennender Atheist ausgibt, sollte auch seine Lebensgestaltung danach ausrichten. Wenn schon gottlos, anstelle von Zimtsternen: innere Redlichkeit. 


Auf ein offenes Wort

Briefe an Verstorbene

Von Tag zu Tag
Meta Zweifel

Philosophische Reflexionen
Eckart Ruschmann

Psychologisches Grundwissen

von Julia Onken

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Bereits funkeln lichtvolle Dekorationen an Fenstern, Häusern und Gärten, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ob in klassischer Tradition Tannen mit Kerzen bestückt sind, glitzernde Tiere durch Beete huschen oder fastnachtsähnlich Buntes Balkone ziert, jeden Tag fügen sich noch weitere Lichterketten und Verzierungen dazu. Alles kündet das kommende Weihnachtsereignis an.

Diese eindeutigen Zeichen christlicher Gesinnung könnten den Eindruck erwecken, dass sich viele Menschen mit religiösem Gedankengut durchaus einverstanden fühlen. Doch dem ist nicht so. Immer mehr Menschen wenden sich von der Kirche ab. Andere bekennen sich dazu, an keinen Gott zu glauben. Daran ist nichts auszusetzen, jede Person konstruiert ihr eigenes Weltbild ob mit oder ohne göttliche Instanz.

Nur etwas mag mir daran nicht gefallen. Wer sich von der christlichen Kultur abwendet, sollte dies wenigstens in allen Bereichen konsequent auch umsetzen. Das heisst, auf jede Art von weihnächtlicher Festlichkeit und von romantischem Klimbim zu verzichten. Vor allem aber wäre von Geschenkaktionen abzusehen - ob als Schenkende oder als Geschenkempfangende. Halbherziges Abwenden von der Bedeutung des Weihnachtsgeschehens mit gleichzeitigem Zugriff auf festliche Annehmlichkeiten ist mit einem Vegetarier vergleichbar, der das Schlachten von Tieren ablehnt und heimlich ein Steak isst.

Eine ideologische Ausrichtung ist mehr als nur eine kokette intellektuelle Spielart. Wer sich als bekennender Atheist ausgibt, sollte auch seine Lebensgestaltung danach ausrichten. Wenn schon gottlos, anstelle von Zimtsternen: innere Redlichkeit. 


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