Monika Marti-Neuenschwander

Warum schreibe ich?

Ich schreibe, um meine Seele von Ballast zu befreien und mir dabei selber näher zu kommen. Das geschriebene Wort deckt meine Denkweise auf. Oft ergreift nach dem Schreiben eines Textes unbändige Freude von mir Besitz und in ein Wirrwarr von Gedanken kehrt beschauliche Ruhe ein. 

Meine Texte sollen LeserInnen zum Schmunzeln bringen, zum Nachdenken anregen und zur Ermutigung dienen.

 

Habe ich schon immer geschrieben?

Meine Vorliebe gilt seit jeher dem geschriebenen Wort. Rede – insbesondere unbedachte – lässt viel Freiraum für Fehldeutungen. Ich kann mich in Texten sorgfältiger, präziser und minder entwertend ausdrücken.

 

Habe ich Schreibkurse besucht, welche?

Ich absolviere die Ausbildung zur Biografie-Schreibpädagogin am FSB

 

  • Was habe ich bereits geschrieben?
  • Veröffentlichungen? Wo?
  • Öffentliche Lesungen, wo?
  • Teilnahme an Schreibwettbewerben mit Auszeichnung?

Mir ist es seit Kindesbeinen ein Anliegen, meine Mitmenschen in besonders herausfordernden Lebensmomenten mit persönlichen Texten zu berühren und zu ermutigen.

Das Leben ist für mich ein Bilderbuch. Ich beobachte Vorgänge und Zusammenhänge in der Natur und im Universum, halte diese in Worten fest und verknüpfe Erkenntnisse mit meinem Menschsein.

Bis anhin wurden keine Texte von mir veröffentlicht.

 

Was ich sonst noch über mich sagen möchte.

Worte sind wild, frei, unverantwortlich und nicht zu lehren. Natürlich kann man sie einfangen, einsortieren und sie in alphabetischer Reihenfolge in Wörterbücher stecken. Aber dort leben sie nicht.

Virginia Woolf, 1892-1041

 
 

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Generationen unterwegs
Im Bahnhof
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